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VHS Kurs Sketchnotes – Notizen zeichnen lernen

Unter Sketchnotes versteht man im Allgemeinen Notizen, die nicht nur aus Text, sondern auch aus Bildelementen und anderen Strukturen bestehen. Da Sketch im Englischen für Skizze steht und Notes mit Notizen übersetzt werden kann, ist der Begriff mehr oder weniger selbsterklärend, sofern man der englischen Sprache mächtig ist.

Viele Menschen erstellen Sketchnotes intuitiv anstelle klassischer Mitschriften und versehen ihre Notizen mit kleinen Zeichnungen oder anderen Elementen. Auf diese Art und Weise lassen sich visuelle Effekte erzielen, die einerseits der Übersichtlichkeit dienen und andererseits positiv auf das Verständnis wirken. Der Einsatz von Sketchnotes ist somit keine bloße Spielerei, sondern hat einen hohen Nutzen. Wer daher lernen möchte, wie man Notizen zeichnet, liegt mit einem Sketchnotes-Kurs beispielsweise an der VHS goldrichtig.

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Sketchnotes lernen an der Volkshochschule

Das breit gefächerte Kursprogramm so mancher Volkshochschule kann sich auch dem Thema Sketchnotes widmen. Die Teilnehmenden lernen unter fachlicher Anleitung, wie sie ihre Notizen zeichnen können. Dazu brauchen sie lediglich Papier und einen Kugelschreiber, Bleistift oder anderen Marker. Eine besondere Ausstattung ist folglich nicht erforderlich.

Das Know-How wird im Rahmen eines VHS-Kurses zu Sketchnotes vermittelt. Die Teilnehmenden lernen, dass irgendwelche Kritzeleien zunächst für eine Entfernung von den eigentlichen Inhalten sorgen. Sketchnotes bilden hier eine Ausnahme, da sie sich auf die Inhalte beziehen und somit mit einer intensiveren Auseinandersetzung einhergehen. Ein entsprechender VHS-Kurs zeigt Schritt für Schritt auf, wie man effektive Sketchnotes erstellt und so die Inhalte auf zeichnerische Art und Weise komprimiert.

Sketchnotes-Kurse an der VHS können allerdings auch auf moderne Technik Rücksicht nehmen und sich mit Sketchnotes am Tablet befassen. Tablet PCs kommen vielfach als Medien für Sketchnotes zum Einsatz und tragen so der Digitalisierung von Notizen Rechnung. Ein entsprechender VHS-Kurs bringt Interessierten die technischen Möglichkeiten näher und verbindet die Vorzüge von Sketchnotes mit dem Potenzial digitaler Technologien.

Was lernt man in einem Sketchnotes-Kurs konkret?

Ein verbreitetes Missverständnis besteht darin, dass man zum Sketchnoten zeichnen können müsse. Genau das Gegenteil ist der Fall: Sketchnotes basieren auf wenigen, bewusst einfachen Grundformen, die jeder ohne zeichnerisches Talent beherrschen kann. Genau hier setzen die Volkshochschulen an. Sie vermitteln keine künstlerische Ausbildung, sondern eine praktische Technik, um Gedanken und Informationen sichtbar zu machen.

Inhaltlich folgen die meisten VHS-Kurse einem ähnlichen Aufbau, der die Teilnehmenden vom einzelnen Strich bis zur fertigen Sketchnote führt. Typische Bausteine sind:

  • Das visuelle Alphabet – Punkt, Linie, Kreis, Quadrat, Dreieck und Welle als Grundlage fĂĽr nahezu jedes Symbol
  • Symbole und Icons – aus den Grundformen schnell wiedererkennbare Bildzeichen fĂĽr Begriffe wie Idee, Ziel, Problem oder Zeit entwickeln
  • Menschen und Figuren – einfache Strichmännchen mit Mimik und Körperhaltung, um Emotionen und Aktionen darzustellen
  • Schrift und Lettering – lesbare Handschrift, Betonungen und Ăśberschriften, die ins Auge fallen
  • Strukturelemente – Rahmen, Container, Pfeile, Sprechblasen, Banner und Trennlinien, um Inhalte zu ordnen und zu verbinden
  • Komposition und Layout – eine Seite so aufbauen, dass der Blick gefĂĽhrt wird und das Wesentliche hervortritt
  • Farbe und Schattierung – sparsamer Farbeinsatz und Schatten, die Tiefe und Hierarchie erzeugen

In den Übungen geht es darum, das Gelernte sofort anzuwenden. Üblich sind sogenannte Sketchnote-Sprints, bei denen man in kurzer Zeit ein gehörtes Wort oder einen Satz visualisiert. Auch das Mitzeichnen während eines kurzen Vortrags oder Videos gehört dazu, weil hier die eigentliche Stärke der Methode zum Tragen kommt: gleichzeitig zuhören, filtern und festhalten. Viele Kursleitende lassen die Teilnehmenden außerdem ein kleines Symbol-Lexikon anlegen, auf das sie später immer wieder zurückgreifen können.

FĂĽr wen eignet sich ein VHS-Kurs zu Sketchnotes?

Sketchnotes sprechen ein breites Publikum an, weil das Festhalten und Strukturieren von Informationen in nahezu jedem Lebensbereich eine Rolle spielt. An den Volkshochschulen finden sich entsprechend gemischte Gruppen. Häufig vertreten sind:

  • Berufstätige, die Meetings, Vorträge oder Schulungen ĂĽbersichtlicher festhalten möchten
  • Lehrkräfte, Trainer und Dozenten, die Inhalte am Flipchart oder im Unterricht visualisieren wollen
  • Studierende und Lernende, die sich Stoff besser merken möchten
  • Menschen aus sozialen, pflegerischen oder beratenden Berufen, die in Gesprächen visuell arbeiten
  • Kreativ Interessierte, die einen entspannten Einstieg ins Zeichnen suchen

Besondere Voraussetzungen sind in aller Regel nicht nötig. Einsteigerkurse setzen ausdrücklich keine Vorkenntnisse voraus und richten sich an alle, die bislang dachten, sie könnten nicht zeichnen. Wer bereits Grundlagen mitbringt, findet bei einigen Volkshochschulen Aufbaukurse, die sich gezielt mit Live-Visualisierung, Graphic Recording oder dem digitalen Sketchnoten am Tablet beschäftigen.

Online-Kurse in Sachen Sketchnotes

Sketchnotes kann man nicht nur an der Volkshochschule lernen, sondern auch über das Internet. Frei zugängliche Tutorials stehen hier beispielsweise zur Verfügung und kommen als Schritt-für-Schritt-Anleitungen daher. Darüber hinaus gibt es Online-Kurse in Sachen Sketchnotes, die nicht nur zeitliche und örtliche Flexibilität bieten, sondern zugleich mit einer Betreuung aufwarten können. Trotz aller Freiheiten sind die Lernenden so nicht vollkommen auf sich alleingestellt, sondern erhalten regelmäßig Feedback zu ihren gezeichneten Notizen.

Online lernen Interessierte zunächst die Sketchnotes-Basics, die sich auf die Kombination einfacher Grundformen konzentrieren. So kann man schnell Symbole erstellen, die der Verständlichkeit von Notizen sehr zuträglich sein können. Das visuelle Alphabet steht so am Anfang eines jeden Sketchnotes-Kurses. Im weiteren Verlauf geht es stärker um die Strukturierung der gezeichneten Notizen mithilfe von Rahmen, Pfeilen, Sprechblasen, Banner, Flaggen und Schriften.

Zunächst kann man über das Internet auf kostenfreie Ressourcen zurückgreifen und sich einen Eindruck von Sketchnotes verschaffen. Wer daran Gefallen findet und diese effektiv einsetzen möchte, sollte vor einem Online-Kurs nicht zurückschrecken. Dieser kann flexibel absolviert werden und eignet sich häufig als Alternative zu einem VHS-Kurs. Interessierte sollten allerdings auch an Kursangebote in Sachen Lettering, Layout und Lerntechniken denken.

VHS vor Ort oder online – was passt besser?

Viele Volkshochschulen bieten Sketchnotes sowohl als Präsenzkurs als auch in einer Online-Variante an. Beide Formen haben ihre Berechtigung, und welche besser passt, hängt vor allem vom eigenen Lernstil und der zeitlichen Situation ab.

Der Präsenzkurs an der Volkshochschule punktet mit unmittelbarem Austausch. Die Kursleitung sieht direkt über die Schulter, korrigiert Stifthaltung und Strichführung und gibt Rückmeldung, sobald jemand ins Stocken gerät. Hinzu kommt der gemeinsame Materialtisch mit verschiedenen Stiften und Papieren, an dem man Werkzeuge ausprobieren kann, ohne sie gleich kaufen zu müssen. Wer in der Gruppe zeichnet, lässt sich zudem von den Lösungen der anderen inspirieren.

Der Online-Kurs bietet dagegen Flexibilität. Man spart den Anfahrtsweg, kann von zu Hause aus teilnehmen und bei aufgezeichneten Formaten das eigene Tempo bestimmen. Allerdings erfordert das Lernen am Bildschirm etwas mehr Eigenmotivation, und die Kameraperspektive ersetzt den Blick über die Schulter nur bedingt. Für das digitale Sketchnoten am Tablet ist ein Online-Kurs hingegen oft die naheliegende Wahl, weil dort ohnehin am Gerät gearbeitet wird.

Dauer, Format und Kosten eines Sketchnotes-Kurses

Sketchnotes-Kurse an den Volkshochschulen gibt es in sehr unterschiedlichen Formaten. Verbreitet sind kompakte Tages- oder Wochenend-Workshops, die einen schnellen Einstieg ermöglichen und sich gut in einen vollen Terminkalender einfügen lassen. Daneben werden fortlaufende Kurse über mehrere Abende eines Semesters angeboten, bei denen die Teilnehmenden Schritt für Schritt aufbauen und zwischen den Terminen üben können.

Die Kosten lassen sich nicht pauschal beziffern, da sie je nach Volkshochschule, Region, Kursdauer und Gruppengröße variieren. Ein eintägiger Workshop bewegt sich häufig im Bereich einer überschaubaren Tagesgebühr, während fortlaufende Kurse entsprechend der Stundenzahl kalkuliert werden. Grundsätzlich gelten die Volkshochschulen als günstige Anbieter der Erwachsenenbildung, vor allem im Vergleich zu privaten Workshops oder mehrwöchigen Online-Programmen. Was im Preis enthalten ist und ob Material gestellt wird, sollte man dem jeweiligen Programm entnehmen oder direkt bei der VHS erfragen. Die verbindlichen Angaben stehen immer im aktuellen Kursprogramm der örtlichen Volkshochschule.

So findet man den richtigen Sketchnotes-Kurs

All diejenigen, die ein Faible für Sketchnotes haben und ihre diesbezüglichen Fähigkeiten ausbauen möchten, treffen mit einem entsprechenden Kurs eine gute Wahl. Die VHS bietet sich vielfach als Veranstalter an, obgleich es auch andere Adressen gibt. Wichtig ist, dass man den richtigen Sketchnotes-Kurs findet. Die folgenden Auswahlkriterien sind in diesem Zusammenhang zu nennen:

  • Erfahrung und Kompetenz der Lehrkraft
  • Kurszeiten
  • inhaltliche Schwerpunkte
  • erforderliche Vorkenntnisse
  • Veranstaltungsort
  • Gruppengröße
  • spezielle Zielgruppe
  • Kosten

Ein Blick auf die Kursbeschreibung lohnt sich besonders mit Blick auf das Werkzeug. Geht es um klassisches Sketchnoten auf Papier oder um die digitale Variante am Tablet? Beides erfordert teils andere Hilfsmittel, und nicht jeder Kurs deckt beide Welten ab. Wer unsicher ist, sollte vor der Anmeldung kurz bei der Volkshochschule nachfragen.

So meldet man sich fĂĽr einen VHS-Kurs an

Die Anmeldung zu einem Sketchnotes-Kurs läuft an den Volkshochschulen unkompliziert ab. In der Regel veröffentlichen die VHS ihr Programm online und ermöglichen eine direkte Buchung über die Internetseite. Dazu wählt man den gewünschten Kurs aus, legt ihn in den Warenkorb und meldet sich verbindlich an. Wer das persönliche Gespräch bevorzugt, kann sich häufig auch telefonisch, schriftlich oder direkt vor Ort in der Geschäftsstelle anmelden.

Da beliebte Workshops schnell ausgebucht sind, empfiehlt es sich, nicht zu lange zu warten. Erscheint ein neues Semesterprogramm, lohnt sich rasches Handeln. Ist der Wunschkurs bereits voll, kann man sich oft auf eine Warteliste setzen lassen und rückt nach, wenn ein Platz frei wird. Manche Volkshochschulen informieren über einen Newsletter, sobald neue Termine veröffentlicht werden.

Warum sind Sketchnotes so sinnvoll?

Sketchnotes werden häufig als belanglose Kritzeleien wahrgenommen und daher belächelt. Dass sie einen positiven Effekt haben können, wird dahingegen verkannt. Durch die zeichnerische Umsetzung von Notizen erfolgt jedoch eine Visualisierung, die wiederum das Erfassen und Merken der Inhalte erleichtert. Darüber hinaus wird die Kreativität gefördert, die ebenfalls zur Gedächtnisleistung beiträgt.

Der Hintergrund ist nachvollziehbar: Wer eine Information nicht nur mitschreibt, sondern in ein Bild übersetzt, muss sie zunächst verstehen und auf das Wesentliche reduzieren. Diese aktive Verarbeitung sorgt dafür, dass Inhalte besser haften bleiben als bei rein wörtlichen Mitschriften. Hinzu kommt, dass eine gut strukturierte Sketchnote auf einen Blick erfassbar ist und sich auch nach Wochen noch leicht wiederfinden lässt. Im beruflichen Alltag helfen Sketchnotes dabei, Besprechungsergebnisse zu sichern, Ideen in Workshops sichtbar zu machen oder komplexe Zusammenhänge verständlich zu präsentieren.

Ehrlicherweise sollte man die Erwartungen aber realistisch halten. Ein VHS-Kurs vermittelt die Technik und die nötige Sicherheit für den Start. Routine und ein persönlicher Stil entstehen erst durch regelmäßiges Üben über den Kurs hinaus. Wer Sketchnotes ausschließlich im Kurs anfertigt und danach nie wieder zum Stift greift, wird die Methode kaum verinnerlichen. Der Kurs ist also der Einstieg, nicht das Ziel.

Häufige Fehler von Einsteigern

Beim Erlernen von Sketchnotes tauchen immer wieder dieselben Stolpersteine auf. Wer sie kennt, kommt schneller voran und verliert nicht die Lust an der Methode.

Ein typischer Anfängerfehler ist der Anspruch, dass alles schön aussehen muss. Sketchnotes sollen jedoch in erster Linie funktionieren und nicht als Kunstwerk bestehen. Wer zu viel Zeit auf die Optik einzelner Symbole verwendet, kommt beim Mitzeichnen eines Vortrags nicht hinterher. Ebenso verbreitet ist das Überladen der Seite: Zu viele Details, Farben und Verzierungen lenken vom Inhalt ab, statt ihn zu unterstützen. Weniger ist hier tatsächlich mehr.

Ein weiterer Punkt ist die Angst vor dem leeren Blatt. Viele warten auf den perfekten Anfang, statt einfach loszulegen. Sketchnotes leben vom Ausprobieren, und auch eine unperfekte Notiz erfüllt ihren Zweck. Schließlich unterschätzen manche die Bedeutung des Übens zwischen den Kursterminen. Die Grundformen sitzen erst dann zuverlässig, wenn man sie mehrfach wiederholt hat.

Welche Alternativen gibt es zu einem VHS-Kurs in Sachen Sketchnotes?

Wer sich intensiv mit Sketchnotes befassen möchte, um in den Genuss der positiven Effekte zu kommen, trifft mit einem VHS-Kurs eine gute Wahl. Darüber hinaus gibt es noch einige weitere Optionen, die als Alternativen zu einem Lehrgang an einer Volkshochschule in Betracht kommen. Die folgenden Möglichkeiten sind hier zu nennen:

  • Kurse an Kunstschulen
  • Online-Kurse
  • Selbststudium mithilfe von BĂĽchern und Tutorials

Jede dieser Alternativen hat ihre Stärken. Kurse an Kunst- oder Kreativschulen gehen oft stärker in die zeichnerische Tiefe, sind aber meist teurer. Online-Kurse bieten Flexibilität und eine große Auswahl, verlangen jedoch mehr Selbstdisziplin. Das Selbststudium mit Büchern und kostenlosen Tutorials ist die günstigste Variante, lebt allerdings ganz von der eigenen Ausdauer und liefert kein direktes Feedback. Für viele Einsteiger bleibt der VHS-Kurs der ausgewogene Mittelweg aus Anleitung, festem Rahmen und überschaubaren Kosten.

Häufige Fragen

Muss ich für einen Sketchnotes-Kurs zeichnen können?
Nein. Einsteigerkurse setzen ausdrücklich keine zeichnerischen Vorkenntnisse voraus. Sketchnotes bestehen aus wenigen einfachen Grundformen wie Punkt, Linie, Kreis und Rechteck, aus denen sich nahezu alle Symbole zusammensetzen lassen. Genau diese Technik wird im Kurs vermittelt – künstlerisches Talent ist nicht erforderlich.
Welches Material brauche ich fĂĽr den Kurs?
Für den Einstieg genügen Papier und ein Stift, etwa ein Fineliner, Kugelschreiber oder Bleistift. Manche Volkshochschulen stellen Material zur Verfügung oder empfehlen vorab eine kleine Grundausstattung mit einem dünnen und einem dickeren Stift sowie einem Grauton für Schatten. Für digitale Kurse wird ein Tablet mit Stift benötigt. Die Details stehen in der jeweiligen Kursbeschreibung.
Wie lange dauert ein Sketchnotes-Kurs an der VHS?
Das hängt vom Format ab. Viele Volkshochschulen bieten kompakte Tages- oder Wochenend-Workshops an, andere fortlaufende Kurse über mehrere Abende eines Semesters. Ein Workshop eignet sich für den schnellen Einstieg, ein fortlaufender Kurs lässt mehr Raum zum Üben und Vertiefen.
Was kostet ein Sketchnotes-Kurs?
Eine pauschale Angabe ist nicht möglich, da die Gebühren je nach Volkshochschule, Region, Dauer und Gruppengröße unterschiedlich ausfallen. Die Volkshochschulen gelten jedoch als vergleichsweise günstige Anbieter. Die verbindlichen Preise findet man im aktuellen Programm der örtlichen VHS.
Lohnt sich ein Sketchnotes-Kurs auch im Beruf?
Ja. Sketchnotes helfen dabei, Meetings, Schulungen und Vorträge übersichtlicher festzuhalten, Ideen in Workshops sichtbar zu machen und komplexe Inhalte verständlich zu präsentieren. Gerade für Lehrkräfte, Trainer und Berufstätige mit vielen Besprechungen ist die Technik im Alltag gut einsetzbar.
Kann ich Sketchnotes auch digital am Tablet lernen?
Ja. Einige Volkshochschulen bieten Kurse zum digitalen Sketchnoten am Tablet an. Dabei werden dieselben Grundlagen wie auf Papier vermittelt, ergänzt um die Möglichkeiten der jeweiligen App, etwa Ebenen, Korrekturen und einfaches Speichern. Für rein digitale Kurse ist ein Tablet mit passendem Stift Voraussetzung.

Achtung! Tipp aus der Redaktion

Interessierte an einem Sketchnotes-Kurs, beispielsweise an der Volkshochschule, sollten sich mit dem VHS-Programm befassen. Zudem sollten sie auch abseits des Kurses Sketchnotes anfertigen. Der folgende Tipp kann dabei nĂĽtzlich sein.

Probieren Sie Sketchnotes-Apps aus!

Sketchnotes bestehen eigentlich aus handschriftlichen Zeichnungen, gehen aber dennoch mit der Zeit. Die Digitalisierung hat somit bereits einige Sketchnotes-Apps hervorgebracht. Wer ein Faible fĂĽr die gezeichneten Notizen hat, sollte diesen Trend aufmerksam verfolgen und die eine oder andere App ausprobieren. So kann man das Smartphone oder Tablet zum Visualisieren nutzen und die Zeichnungen einfach speichern.

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Dieser Beitrag wurde zuletzt am 10.05.2026 aktualisiert.

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