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VHS Rhetorikkurs – sicher reden und überzeugen lernen

Für einen Rhetorikkurs haben viele Menschen Verwendung, denn rhetorische Kenntnisse sind praktisch jedermann von Nutzen und ein wichtiger Baustein für den beruflichen Erfolg. Der sprachliche Ausdruck ist essentiell dafür, die vorhandenen Kompetenzen bestmöglich zu kommunizieren und sich so gekonnt zu präsentieren. Dies ist nicht nur für Menschen, die beruflich häufig im Mittelpunkt stehen, von unschätzbarem Wert.

Wer Aufgaben der Mitarbeiterführung übernimmt, Vorstellungsgespräche erfolgreich meistern möchte oder auch Vorträge halten muss, profitiert somit gleichermaßen von einem Rhetorikkurs. Darüber hinaus können die Teilnehmer an Selbstsicherheit gewinnen, die ihnen auch im privaten Alltag sehr zugutekommt. Eine nähere Auseinandersetzung mit den zur Auswahl stehenden Rhetorikkursen bietet sich folglich für eine breit gefächerte Zielgruppe an.

vhs-kursangebotVHS-Rhetorikkurse im Überblick

Je näher man sich mit der Rhetorik befasst, desto mehr erscheint diese als Wissenschaft für sich. Im Fokus eines jeden Seminars steht aber die praktische Anwendung. Menschen, die ihre rhetorischen Fähigkeiten ausbauen möchten und nach einem geeigneten Anbieter suchen, werden zumeist auch bei der örtlichen Volkshochschule fündig. VHS-Rhetorikkurse werden in vielen Städten angeboten und können als wöchentliche Abendkurse oder auch Intensivkurse daherkommen.

In unmittelbarer Wohnortnähe kann man gemeinsam mit Gleichgesinnten theoretische Kenntnisse der Rhetorik erlangen und sich intensiven Übungen widmen, durch die ein maximaler Effekt erreicht wird. Wer Rhetorik lernen möchte, ist somit an der VHS goldrichtig und findet dort unter anderem folgendes Kursangebot vor:

  • Grundlagen der Rhetorik
  • sicheres Auftreten
  • erfolgreiche Kommunikation
  • souveräne Präsentation
  • Persönlichkeit und Stimme
  • Schlagfertigkeit
  • Small Talk

Rhetorik – Was ist das eigentlich?

All diejenigen, die Rhetorik lernen möchten oder zumindest mit dem Gedanken spielen, einen entsprechenden Kurs zu besuchen, sollten vorab natürlich ganz genau wissen, worum es sich bei der Rhetorik handelt. Dementsprechend macht es Sinn, sich mit der Definition zu befassen. Grundsätzlich versteht man unter der Rhetorik die Kunst der Rede. Die Ursprünge der Redekunst liegen in der griechischen Antike, so dass die Rhetorik über eine lange Tradition verfügt.

An der Zielsetzung hat sich im Laufe der Zeit jedoch nichts geändert, denn es geht nach wie vor darum, die Zuhörer zu überzeugen. Die Kunst der Rhetorik besteht somit darin, mit sprachlichen Mitteln eine enorme Überzeugungskraft zu entwickeln. Zu diesem Zweck kommen unterschiedliche Mittel zum Einsatz, die die theoretische Basis der Rhetorik bilden. Nach Aristoteles unterscheidet die Rhetorik zwischen den folgenden drei Redegattungen:

  • Gerichtsrede
  • Beratungsrede
  • Lob- und Festrede

Weiterhin kann eine Unterscheidung mehrerer Phasen erfolgen, die die Schritte bis hin zu einer Rede markieren. Die römische Rhetoriktheorie basiert folglich auf den folgenden officia oratoris:

  • Suche nach Argumenten – inventio
  • Vortragsgliederung – dispositio
  • sprachliche Gestaltung des Vortrags – elocutio
  • Auswendiglernen der Rede – memoria
  • Vortrag halten – actio/pronuntiatio

Diese Begriffe muss man als Kursteilnehmer nicht auswendig lernen – sie verdeutlichen aber, dass eine gelungene Rede kein Zufall ist, sondern einem nachvollziehbaren Aufbau folgt. Genau dieses Handwerk vermitteln die Volkshochschulen, wobei sie den theoretischen Überbau bewusst schlank halten und den Schwerpunkt auf das praktische Üben legen.

Was lernt man in einem VHS-Rhetorikkurs konkret?

Viele Interessierte fragen sich, was sie in einem Rhetorikkurs an der Volkshochschule tatsächlich erwartet. Die gute Nachricht vorweg: Es geht weniger um trockene Theorie als um anwendbare Werkzeuge, die man unmittelbar im Alltag und im Beruf einsetzen kann. Die meisten VHS-Kurse decken dabei ähnliche Bausteine ab, auch wenn die Schwerpunkte je nach Volkshochschule und Kursleitung variieren.

Typischerweise befassen sich die Teilnehmenden mit den folgenden Inhalten:

  • Redeaufbau und Struktur: wie man einen Vortrag oder Beitrag klar gliedert, vom Einstieg über den Hauptteil bis zum überzeugenden Schluss
  • Stimme und Sprechtechnik: Atmung, Lautstärke, Betonung und Sprechtempo bewusst einsetzen, um verständlich und präsent zu wirken
  • Körpersprache: Haltung, Gestik, Mimik und Blickkontakt, die das gesprochene Wort unterstützen statt ihm zu widersprechen
  • Lampenfieber und Nervosität: Methoden, um Aufregung in den Griff zu bekommen und vor Gruppen souverän aufzutreten
  • Argumentation und Überzeugung: Argumente sinnvoll ordnen, auf Einwände reagieren und das Gegenüber gewinnen
  • Schlagfertigkeit und Umgang mit Störungen: spontane Reaktionen auf Zwischenrufe, kritische Fragen oder unfaire Gesprächsmanöver

Ein zentrales Element vieler Kurse sind kurze Redeübungen mit anschließendem Feedback. Die Teilnehmenden halten dabei zum Beispiel eine kleine Stegreifrede, stellen sich vor oder präsentieren ein vorbereitetes Thema. Häufig kommt eine Videoaufzeichnung zum Einsatz, denn die Wirkung der eigenen Auftritte einmal von außen zu sehen, ist oft lehrreicher als jeder theoretische Hinweis. Das konstruktive Feedback aus der Gruppe und von der Kursleitung gehört zu den wertvollsten Bestandteilen eines Rhetorikseminars.

Wie läuft ein Rhetorikkurs an der Volkshochschule ab?

Wer seine rhetorischen Fähigkeiten verbessern möchte und zu diesem Zweck einen entsprechenden VHS-Kurs absolvieren will, stellt sich zuweilen die Frage, wie das Ganze abläuft. Je nach Volkshochschule kann der Rhetorikkurs als Kompaktseminar oder wöchentlich stattfindender Lehrgang stattfinden.

Wochenend- oder Tagesseminare verdichten die Inhalte häufig auf ein oder zwei volle Tage, was sich gut für Berufstätige mit wenig Zeit eignet. Abendkurse hingegen erstrecken sich über mehrere Wochen und bieten den Vorteil, das Gelernte zwischen den Terminen im Alltag auszuprobieren. Die Gruppen sind in der Regel bewusst klein gehalten, oft mit einer Handvoll bis maximal etwa zwölf Personen, damit jede teilnehmende Person ausreichend Redezeit und individuelles Feedback erhält.

Die Teilnehmenden erwerben dabei fundierte theoretische Kenntnisse auf dem Gebiet der Rhetorik. Ergänzend dazu sind praktische Übungen ein wesentlicher Bestandteil des VHS-Rhetorikkurses. Die Teilnehmenden können das Gelernte in der Praxis anwenden und zudem von den anderen Kursteilnehmenden lernen. Das Beobachten ist dabei ebenso wichtig wie die aktive Durchführung der rhetorischen Aufgaben. Geleitet werden die Kurse meist von Personen mit einem Hintergrund in Kommunikation, Sprechwissenschaft, Schauspiel oder als Coach und Trainer.

Für wen eignet sich ein VHS-Rhetorikkurs?

Die Rhetorik gilt als Redekunst und widmet sich dem sprachlichen Ausdrucksvermögen, das grundsätzlich für alle Menschen relevant ist. Dementsprechend ist ein Rhetorikkurs an der Volkshochschule für jedermann geeignet. Nichtsdestotrotz gibt es auch Personengruppen, für die sich der Erwerb von Rhetorikkenntnissen ganz besonders lohnt.

Dies sind unter anderem Studierende, (angehende) Führungskräfte und Arbeitssuchende. Studierende profitieren bei Referaten, Seminaren und mündlichen Prüfungen, angehende Führungskräfte bei Mitarbeitergesprächen und Präsentationen und Arbeitssuchende vor allem im Vorstellungsgespräch. Daneben sprechen die Kurse Menschen an, die ehrenamtlich aktiv sind, Vereine vertreten, Reden zu privaten Anlässen halten oder schlicht im Alltag selbstbewusster auftreten möchten.

Wichtig zu wissen: Ein Rhetorikkurs ist kein Therapieangebot. Wer unter starker Redeangst oder einer ausgeprägten sozialen Phobie leidet, findet hier zwar hilfreiche Übungen, sollte sich bei schwerwiegenden Beschwerden aber zusätzlich fachlich beraten lassen. Für die normale Aufregung vor Auftritten, die nahezu jeder kennt, sind die VHS-Kurse hingegen genau das richtige Übungsfeld.

Voraussetzungen für die Teilnahme

Für die meisten VHS-Rhetorikkurse sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Grundlagenkurse setzen lediglich die Bereitschaft voraus, sich aktiv zu beteiligen und vor der Gruppe zu sprechen. Gute Deutschkenntnisse sind sinnvoll, da die Übungen auf sprachlichem Ausdruck beruhen. Wer bereits Erfahrung mitbringt, findet teils Aufbau- oder Spezialkurse, etwa zu Schlagfertigkeit, Präsentationstechnik oder Verhandlungsführung.

Ein gewisses Maß an Offenheit gehört allerdings dazu. Rhetorik lernt man nicht durch Zuhören allein, sondern durch eigenes Tun. Wer bereit ist, sich auf Übungen einzulassen und Feedback anzunehmen, wird in einem solchen Kurs die größten Fortschritte machen.

Online-Rhetorikkurs

An der VHS oder über andere Anbieter lernt man die Rhetorik typischerweise in Kleingruppen und kann so das Erlernte stets direkt in der Praxis erproben. Ein Präsenzseminar ist aber zuweilen nicht mit der aktuellen Lebenssituation vereinbar, weil die Zeiten des Kurses ungünstig liegen oder die Entfernung bis zum Kursort zu groß ist.

In solchen Fällen kann gegebenenfalls ein Online-Rhetorikkurs eine interessante Option sein. Dieser bietet die Flexibilität eines Fernkurses und setzt zugleich auf multimediale Komponenten, so dass die Praxis der Rhetorik ebenfalls ausführlich behandelt werden kann. Viele Volkshochschulen führen Online-Rhetorikkurse mittlerweile per Videokonferenz durch, bei der die Teilnehmenden live miteinander üben und Feedback erhalten. Das funktioniert für Redeaufbau, Argumentation und Schlagfertigkeit gut. Bei Körpersprache und Raumwirkung stößt das Format allerdings an Grenzen, weil die Kamera immer nur einen Ausschnitt zeigt.

Online oder Präsenz – was passt besser?

Die Entscheidung zwischen einem Online-Kurs und einem Präsenzseminar hängt stark von den eigenen Zielen und Lebensumständen ab. Beide Varianten haben ihre Berechtigung, spielen aber unterschiedliche Stärken aus. Die folgende Gegenüberstellung hilft bei der Orientierung:

  • Präsenz: direkte Wirkung im Raum, vollständige Körpersprache, spontane Interaktion und ein intensiveres Gruppengefühl – dafür an feste Zeiten und einen Kursort gebunden
  • Online: ortsunabhängig und oft besser mit Beruf und Familie vereinbar, ideal für Inhalte rund um Sprache und Argumentation – dafür weniger geeignet, um Raumpräsenz und Auftritt vor größerem Publikum zu trainieren

Wer vor allem an Präsentationen, Meetings oder Videokonferenzen denkt, ist mit einem Online-Format häufig sogar realitätsnah aufgehoben, weil genau in diesem Rahmen später kommuniziert wird. Wer hingegen vor größeren Gruppen, auf Bühnen oder in Verhandlungen überzeugen will, sollte das persönliche Präsenzseminar bevorzugen.

Dauer und Kosten eines VHS-Rhetorikkurses

Eine pauschale Angabe zu Dauer und Preis ist kaum möglich, da jede Volkshochschule ihr eigenes Programm gestaltet. Dennoch lassen sich grobe Anhaltspunkte nennen. Wochenend- und Tagesseminare umfassen häufig zwischen acht und sechzehn Unterrichtsstunden, während sich Abendkurse über mehrere Wochen mit jeweils zwei bis drei Stunden erstrecken.

Die Volkshochschulen gehören grundsätzlich zu den günstigeren Anbietern auf dem Markt, da sie öffentlich getragen werden und nicht gewinnorientiert arbeiten. Die Gebühren bewegen sich je nach VHS, Kursumfang und Region in einer breiten Spanne und können für ein Kompaktseminar im niedrigen bis mittleren zweistelligen oder gut dreistelligen Bereich liegen. Im Vergleich zu privaten Rhetorik-Coachings, die schnell mehrere hundert Euro pro Tag kosten, sind die VHS-Angebote in der Regel deutlich preiswerter. Verbindlich sind aber immer nur die Angaben im aktuellen Programm der jeweiligen Volkshochschule.

Hinweis: Unter bestimmten Voraussetzungen lassen sich Weiterbildungskosten steuerlich geltend machen oder über Förderungen wie den Bildungsgutschein bezuschussen. Hier lohnt im Einzelfall die Nachfrage bei der VHS oder der zuständigen Stelle.

Wie meldet man sich für einen VHS-Rhetorikkurs an?

Die Anmeldung gestaltet sich bei den meisten Volkshochschulen unkompliziert. In der Regel veröffentlichen die VHS ihr Programm vor jedem Semester online und in gedruckter Form. Den gewünschten Kurs kann man anschließend bequem über das Internet buchen, indem man ihn in den Warenkorb legt und sich verbindlich anmeldet.

Daneben sind meist auch eine schriftliche, telefonische oder persönliche Anmeldung möglich. Da beliebte Kurse mit begrenzter Teilnehmerzahl schnell ausgebucht sein können, empfiehlt es sich, nicht zu lange zu warten und sich frühzeitig nach Erscheinen des neuen Programms anzumelden. Ist ein Kurs bereits voll, lohnt der Eintrag auf eine Warteliste, denn kurzfristige Absagen kommen durchaus vor.

Was bringt ein Rhetorikkurs – und was nicht?

Ein gut gewählter Rhetorikkurs kann spürbar mehr Sicherheit beim Sprechen, einen klareren Ausdruck und einen souveräneren Auftritt bewirken. Viele Teilnehmende berichten, dass sie nach dem Kurs gelassener in Vorträge, Meetings oder Gespräche gehen und ihre Anliegen pointierter formulieren. Diese Kompetenzen wirken sich häufig positiv auf Beruf, Studium und das alltägliche Miteinander aus.

Ehrlicherweise gilt aber auch: Ein einzelnes Wochenendseminar macht aus niemandem über Nacht einen brillanten Redner. Rhetorik ist eine Fertigkeit, die kontinuierliches Üben erfordert. Der Kurs liefert das Handwerkszeug, die Methoden und ein geschütztes Übungsfeld – die eigentliche Festigung geschieht danach in der Praxis. Wer die Anregungen aus dem Kurs regelmäßig anwendet, holt das meiste heraus. Wer eine Wunderlösung ohne eigenes Zutun erwartet, wird hingegen enttäuscht.

Häufige Fehler und Missverständnisse

Rund um Rhetorikkurse halten sich einige Vorstellungen, die in der Praxis nicht zutreffen. Wer diese kennt, geht mit realistischeren Erwartungen in den Kurs:

  • „Rhetorik ist Manipulation.“ Seriöse Kurse vermitteln das Gegenteil – es geht um klare, glaubwürdige und respektvolle Kommunikation, nicht um Tricksen.
  • „Gute Redner sind eben Naturtalente.“ Sicheres Auftreten ist überwiegend erlernbar. Genau darin liegt der Sinn eines Kurses.
  • „Theorie reicht aus.“ Wer nur zuhört, ohne selbst zu üben, nimmt deutlich weniger mit. Das aktive Sprechen ist der Kern.
  • „Ein Kurs genügt für immer.“ Rhetorik will gepflegt werden. Auffrischungs- und Aufbaukurse sind daher durchaus sinnvoll.

Praktische Tipps für Einsteiger

Damit der erste Rhetorikkurs zum Erfolg wird, helfen ein paar einfache Hinweise. Sie sorgen dafür, dass man den passenden Kurs findet und das Gelernte nachhaltig verankert:

  • Vorab klären, welches Ziel im Vordergrund steht – etwa Präsentationen, Bewerbungsgespräche, freie Rede oder Schlagfertigkeit -, um den richtigen Kurs zu wählen.
  • Auf die Gruppengröße achten: Je kleiner die Gruppe, desto mehr eigene Redezeit und individuelles Feedback.
  • Sich aktiv einbringen und auch unangenehme Übungen wie das Reden vor der Kamera annehmen – dort steckt der größte Lerneffekt.
  • Das Feedback der Gruppe als Geschenk verstehen, nicht als Kritik an der eigenen Person.
  • Nach dem Kurs am Ball bleiben und jede Gelegenheit zum Üben nutzen, sei es im Meeting, im Verein oder im Gespräch.

Häufige Fragen

Brauche ich Vorkenntnisse für einen VHS-Rhetorikkurs?
Nein. Die meisten Grundlagenkurse setzen keinerlei Vorerfahrung voraus und richten sich ausdrücklich an Einsteiger. Erforderlich sind lediglich gute Deutschkenntnisse und die Bereitschaft, sich an den Übungen aktiv zu beteiligen. Für Fortgeschrittene gibt es teils gesonderte Aufbau- und Spezialkurse.
Wie lange dauert ein Rhetorikkurs an der VHS?
Das hängt vom Format ab. Kompakt- und Wochenendseminare umfassen oft ein bis zwei Tage, Abendkurse erstrecken sich über mehrere Wochen mit wöchentlichen Terminen. Die genaue Dauer steht jeweils im Programm der einzelnen Volkshochschule.
Was kostet ein VHS-Rhetorikkurs?
Eine feste Angabe ist nicht möglich, da jede VHS eigene Gebühren festlegt. Als öffentlich getragene Einrichtungen sind die Volkshochschulen aber meist deutlich günstiger als private Anbieter. Maßgeblich ist immer der aktuelle Preis im Programm der jeweiligen VHS, teils kommen Förderungen in Betracht.
Kann ich einen Rhetorikkurs auch online besuchen?
Ja, viele Volkshochschulen bieten Rhetorikkurse per Videokonferenz an. Für Redeaufbau, Argumentation und Schlagfertigkeit eignet sich das gut. Wer vor allem die Wirkung im Raum und vor größerem Publikum trainieren möchte, fährt mit einem Präsenzseminar besser.
Macht mich ein einzelner Kurs zum sicheren Redner?
Ein Kurs liefert die Methoden, das Handwerkszeug und ein geschütztes Übungsfeld. Echte Souveränität entsteht durch regelmäßiges Anwenden im Alltag. Wer die Anregungen aus dem Kurs konsequent weiterübt, erzielt die besten und dauerhaftesten Fortschritte.
Gibt es Alternativen zum VHS-Rhetorikkurs?
Ja. Rhetorikseminare werden auch von privaten Instituten, Hochschulen, Fachschulen, Coaches und Unternehmen angeboten. Diese sind häufig stärker spezialisiert oder individueller, aber meist auch deutlich teurer als die VHS-Angebote. Ein Vergleich lohnt sich je nach Ziel und Budget.

Achtung! Tipp aus der Redaktion

All diejenigen, die um die Relevanz von guten Rhetorikkenntnissen wissen und daher einen entsprechenden Kurs ins Auge fassen, sollten sich ernsthaft mit dem Thema befassen und den folgenden Tipp aus unserer Redaktion beachten.

Fassen Sie Alternativen zu VHS-Rhetorikkursen ins Auge!

Die Volkshochschulen sind längst nicht die einzigen Anbieter von Rhetorikkursen. Entsprechende Seminare und Workshops werden auch von privaten Instituten, Hochschulen, Fachschulen und Unternehmen offeriert.

Es lohnt sich also, nach Alternativen zu einem VHS-Rhetorikkurs Ausschau zu halten und die Angebote hinsichtlich Inhalt, Gruppengröße, Termin und Preis miteinander zu vergleichen.

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Dieser Beitrag wurde zuletzt am 24.06.2026 aktualisiert.

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