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VHS Kurs Python

Python steht nicht nur für eine Familie der Schlangen in biologischer Hinsicht, sondern kann auch unter IT-Gesichtspunkten interpretiert werden. In diesem Zusammenhang beschreibt Python eine Programmiersprache, die multiparadigmatisch und universell daherkommt. Entwickelt wurde das Ganze 1991 und obliegt seitdem der Python Software Foundation, die das zugrundeliegende Open-Source-Projekt organisiert.

Ein wesentliches Kennzeichen der Programmiersprache Python besteht darin, dass sie einen guten Programmierstil aktiv fördert. Das Konzept von Python soll einen gut lesbaren und übersichtlichen Quellcode hervorbringen. Ein solcher Programmierstil ist für sämtliche Programmiersprachen vorteilhaft, weshalb Python-Kurse beispielsweise an der VHS bestens als Einstieg in die Welt des Programmierens geeignet sind.

vhs-kursangebot

Python-Kurse an der Volkshochschule

Die Volkshochschulen stehen in Deutschland für ein breit gefächertes Bildungsangebot, das allen Interessierten offensteht. Wer beispielsweise eine Programmiersprache lernen möchte, kann im Kursprogramm der einen oder anderen VHS fündig werden. Hier stößt man beispielsweise auf Python-Kurse, die bestens für den Einstieg in die Welt des Programmierens geeignet sind. Anders als an Fachakademien für IT besteht in der Regel keine hohe Hemmschwelle, sich zu einem Programmierkurs anzumelden. Die VHS ist schließlich keine Bildungseinrichtung für Spezialisten, sondern eine zentrale Institution der Erwachsenenbildung.

Dass an den Volkshochschulen unter anderem auch Python-Kurse angeboten werden, ist dem Umstand geschuldet, dass die IT boomt und Programmierkenntnisse eine wichtige Qualifikation darstellen. Zudem ist das Interesse daran bei vielen Menschen sehr groß. Hier setzen die Volkshochschulen an, indem sie Kurse in Python anbieten, der oft empfohlenen Programmiersprache für Anfänger.

Das Angebot ist allerdings nicht flächendeckend gleich. Manche größere Volkshochschule führt mehrere aufeinander aufbauende Python-Module im Programm, während eine kleinere VHS Python eher unregelmäßig oder gar nicht anbietet. Wer in seiner Stadt nicht fündig wird, sollte daher auch die Programme benachbarter Volkshochschulen prüfen oder gezielt nach Online-Angeboten suchen, die viele Volkshochschulen mittlerweile bundesweit zugänglich machen.

Was lernt man in einem VHS-Python-Kurs konkret?

Ein Einsteigerkurs an der Volkshochschule beginnt üblicherweise bei null und setzt keine Programmiererfahrung voraus. Der Schwerpunkt liegt darauf, die grundlegende Denkweise des Programmierens zu vermitteln und gleichzeitig die wichtigsten Sprachelemente von Python kennenzulernen. Die Inhalte unterscheiden sich von VHS zu VHS, doch typische Bausteine eines Grundlagenkurses lassen sich gut benennen:

  • Einrichtung von Python und einer Entwicklungsumgebung auf dem eigenen Rechner
  • Variablen, Datentypen wie Zahlen, Zeichenketten und Wahrheitswerte
  • Ein- und Ausgabe, etwa über print() und input()
  • Bedingungen mit if, elif und else
  • Schleifen mit for und while
  • Listen, Tupel und Dictionaries als Datenstrukturen
  • Funktionen schreiben und wiederverwenden
  • Fehler lesen, verstehen und beheben (Debugging)

Charakteristisch für die Volkshochschule ist der praxisnahe Zugang. Statt langer Theorieblöcke schreiben die Teilnehmenden von Beginn an selbst kleine Programme. Übliche Übungen reichen von einem einfachen Taschenrechner über ein Ratespiel mit Zufallszahlen bis hin zu einem kleinen Skript, das eine Textdatei einliest und auswertet. Aufbaukurse greifen dann Themen wie objektorientierte Programmierung, das Arbeiten mit externen Bibliotheken oder konkrete Anwendungsfelder wie Datenanalyse mit pandas auf.

So lautet das klassische erste Programm, das in nahezu jedem Kurs am Anfang steht: print("Hello, World!")

Für wen eignet sich ein Python-Kurs an der VHS?

Die Volkshochschulkurse richten sich an ein breites Publikum und nicht an angehende Berufsprogrammierer. Typische Teilnehmende sind Berufstätige, die sich eine Zusatzqualifikation aufbauen möchten, Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger, Schülerinnen und Schüler mit Interesse an Informatik sowie Menschen, die aus reiner Neugier verstehen wollen, wie Software funktioniert. Auch wer im Beruf mit Daten arbeitet, etwa in der Verwaltung, im Marketing oder in der Buchhaltung, profitiert von Grundkenntnissen, weil sich wiederkehrende Aufgaben mit Python automatisieren lassen.

An Voraussetzungen verlangt ein Einsteigerkurs in der Regel wenig. Erwartet werden ein sicherer Umgang mit dem Computer, das selbstständige Installieren von Programmen und etwas Geduld. Wer mit englischen Begriffen umgehen kann, hat einen Vorteil, weil Befehle und Fehlermeldungen in Python englisch sind. Mathematische Vorkenntnisse auf Hochschulniveau braucht es für den Einstieg nicht. Wichtiger ist die Bereitschaft, regelmäßig selbst zu üben, denn Programmieren lernt man vor allem durch eigenes Tun.

Python lernen für Anfänger

Wer Python lernen möchte, sollte sich darauf gefasst machen, dass es stets eine Herausforderung ist, eine neue Programmiersprache zu lernen. Diejenigen, die im Bereich des Programmierens noch keine Erfahrungen sammeln konnten, sind besonders gefordert, weil sie zunächst das Konzept des Programmierens verstehen müssen. Python kommt ihnen da sehr gelegen, weil ein gut lesbarer und übersichtlicher Code hier das A und O ist.

Anfänger/innen, die sich einen ersten Eindruck von der Programmiersprache Python verschaffen möchten, können zu diesem Zweck beispielsweise einen VHS-Kurs absolvieren. Hilfreich ist es, schon vor dem ersten Termin Python zu installieren und ein wenig herumzuprobieren, damit die knappe Kurszeit für das eigentliche Lernen bleibt. Ein realistischer Anspruch hilft ebenfalls: Ein Grundlagenkurs vermittelt ein solides Fundament und die Fähigkeit, einfache Programme selbst zu schreiben. Zur fertigen Fachkraft oder Entwicklerin wird man dadurch noch nicht, doch der Einstieg in ein Thema, das oft als unzugänglich gilt, gelingt zuverlässig.

Ablauf und Dauer eines VHS-Python-Kurses

Die meisten Python-Kurse an der Volkshochschule finden über mehrere Wochen hinweg in wöchentlichen Terminen statt, häufig abends oder am Wochenende, damit auch Berufstätige teilnehmen können. Verbreitet sind Formate zwischen wenigen Abenden und einem ganzen Semester. Daneben gibt es kompakte Wochenend-Workshops, die in zwei bis drei Tagen einen ersten Überblick geben. Die Gruppen sind meist klein gehalten, sodass die Kursleitung auf einzelne Teilnehmende eingehen kann. Wie viele Stunden ein Kurs konkret umfasst und ob er mit einer Übungsphase zu Hause kombiniert ist, hängt von der jeweiligen VHS und dem gewählten Kurs ab und steht in der Kursbeschreibung.

Was kostet ein Python-Kurs an der VHS?

Verbindliche Preise lassen sich nicht pauschal nennen, weil jede Volkshochschule ihre Gebühren selbst festlegt. Als grobe Orientierung gilt: Volkshochschulen gehören zu den günstigeren Anbietern von Weiterbildung, und die Gebühr richtet sich vor allem nach dem Stundenumfang und der Gruppengröße. Ein kurzer Workshop ist entsprechend preiswerter als ein Kurs über ein ganzes Semester. Was im Einzelfall fällig wird, steht immer in der aktuellen Kursbeschreibung der jeweiligen VHS.

Wichtig zu wissen: Viele Volkshochschulen bieten Ermäßigungen an, etwa für Studierende, Auszubildende, Arbeitsuchende oder Personen mit geringem Einkommen. In einigen Bundesländern besteht zudem ein Anspruch auf Bildungsurlaub oder Bildungsfreistellung, sofern der Kurs anerkannt ist. Wer den Python-Kurs beruflich nutzen möchte, sollte daher prüfen, ob eine Förderung infrage kommt – ein kurzer Anruf bei der VHS klärt das schnell.

Online-Kurse in Sachen Python

Ein VHS-Kurs zur Programmiersprache Python ist ohne Frage eine gute Sache, aber nicht immer die perfekte Lösung. Wer die terminlichen Verpflichtungen nicht erfüllen kann oder will, kann sich an einem Selbststudium versuchen. Ansonsten besteht die Möglichkeit, einen Online-Kurs zu nutzen und so Python zu lernen.

Dass virtuelle Lernangebote in besonderem Maße auf IT-Themen Rücksicht nehmen, liegt in der Natur der Sache. Für die Lernenden hat dies den Vorteil, dass sie am heimischen PC lernen und die neu erworbenen Programmierkenntnisse sofort praktisch üben können. Verschiedene Fernschulen und E-Learning-Anbieter sind auf diesem Gebiet aktiv und halten Python-Kurse für Programmieranfänger/innen bereit. Auch zahlreiche Volkshochschulen selbst bieten ihre Python-Kurse inzwischen als Live-Online-Format an, bei dem man per Videokonferenz zu festen Zeiten gemeinsam mit der Kursleitung lernt.

Online oder Präsenz: Welcher VHS-Python-Kurs passt?

Gerade beim Programmieren stellt sich die Frage nach dem Format. Beide Varianten haben ihre Berechtigung, und die Entscheidung hängt vor allem von der eigenen Lernsituation ab. Im Vergleich lassen sich die wichtigsten Unterschiede so zusammenfassen:

  • Präsenz vor Ort: feste Termine sorgen für Verbindlichkeit, bei Problemen kann die Kursleitung direkt auf den Bildschirm schauen, der Austausch mit der Gruppe motiviert.
  • Live-Online über die VHS: ortsunabhängig und ohne Anfahrt, aber ebenfalls zu festen Zeiten und mit direkter Betreuung durch eine Kursleitung.
  • Selbstlernkurs ohne feste Termine: maximale Flexibilität, dafür braucht es viel Eigendisziplin, und individuelle Rückfragen sind schwieriger zu klären.

Für Einsteiger ohne Vorerfahrung ist die persönliche oder zumindest die live begleitete Variante oft die bessere Wahl. Programmierfehler sind anfangs frustrierend, und eine erfahrene Kursleitung, die kurz über die Schulter schaut, spart viel Zeit und bewahrt vor dem Aufgeben. Wer dagegen sehr selbstständig lernt und einen vollen Terminkalender hat, kann mit einem flexiblen Online-Kurs gut bedient sein.

Was kann man mit Python machen?

Menschen, die sich für einen Python-Kurs interessieren, wollen vorab natürlich wissen, in welchen Bereichen die Programmiersprache zum Einsatz kommt. Nur so können sie erfassen, was sie mit Python machen können und welches Potenzial entsprechende Programmierkenntnisse bieten.

Zur Orientierung gibt es folgend eine beispielhafte Übersicht über typische Einsatzgebiete der Programmiersprache Python:

  • Webentwicklung
  • Automatisierung wiederkehrender Aufgaben
  • Systemadministration
  • Datenanalyse und Auswertung großer Datenmengen
  • Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen

Gerade die Automatisierung ist für viele Berufstätige der greifbarste Nutzen. Schon mit überschaubaren Kenntnissen lassen sich Routineaufgaben abnehmen, etwa das Umbenennen vieler Dateien, das Zusammenführen von Tabellen oder das automatische Verschicken wiederkehrender Berichte. Solche kleinen Helfer sparen im Alltag spürbar Zeit und zeigen früh, wozu das Gelernte praktisch taugt.

Wie schwer ist es, Python zu lernen?

Python bietet aufgrund der Vielseitigkeit enormes Potenzial und kann für unterschiedlichste Anwendungen genutzt werden. Gleichzeitig handelt es sich um eine vergleichsweise einsteigerfreundliche Programmiersprache. Innerhalb überschaubarer Zeit können sich Lernende fundierte Grundkenntnisse aneignen und so eine vielversprechende Zusatzqualifikation erlangen.

Darauf aufbauend kann man sich auch mit anderen Programmiersprachen befassen und so weitreichende IT-Kenntnisse aufbauen. Python ist einerseits gut für den Einstieg geeignet und andererseits in der Praxis sehr gefragt. Realistisch betrachtet legt ein VHS-Kurs das Fundament und vermittelt die Grundlagen sicher; die Routine und die größeren Projekte entstehen anschließend durch eigenes Üben über Wochen und Monate.

Häufige Fehler und Missverständnisse beim Python-Lernen

Viele Einsteiger stolpern über dieselben Hürden. Wer sie kennt, kommt schneller voran und gibt nicht vorschnell auf. Die folgenden Punkte begegnen Kursleitungen besonders oft:

  • Nur zuschauen statt selbst tippen: Programmieren versteht man durch eigenes Schreiben, nicht durch reines Mitlesen. Wer jede Übung selbst eintippt, lernt deutlich mehr.
  • Angst vor Fehlermeldungen: Fehler gehören zum Alltag jeder Programmiererin. Die Meldungen sind keine Strafe, sondern Hinweise, wo etwas zu korrigieren ist.
  • Einrückung unterschätzen: Python nutzt Einrückungen, um Codeblöcke zu strukturieren. Uneinheitliche Leerzeichen führen schnell zu Fehlern – ein Punkt, der Anfänger oft überrascht.
  • Zu viel auf einmal wollen: Wer gleich eine komplette App bauen will, verliert sich. Kleine, abgeschlossene Programme bringen mehr Lernfortschritt.
  • Den Kurs als Schlusspunkt sehen: Ein VHS-Kurs ist der Startpunkt. Ohne regelmäßiges Üben nach Kursende verblassen die Kenntnisse rasch.

Wie meldet man sich für einen VHS-Python-Kurs an?

Die Anmeldung läuft bei den meisten Volkshochschulen unkompliziert ab. In der Regel veröffentlichen die VHS ihr Programm online und ermöglichen eine Buchung direkt über die Website. Dazu legt man den gewünschten Kurs in den Warenkorb und meldet sich verbindlich an. Wer es lieber persönlich mag, kann sich auch vor Ort in der Geschäftsstelle, telefonisch oder schriftlich anmelden.

Da IT-Kurse beliebt sind und die Plätze begrenzt ausfallen, lohnt es sich, nach Erscheinen des neuen Programms nicht zu lange zu warten. Bei ausgebuchten Kursen führen viele Volkshochschulen Wartelisten. Ein Blick in die Kursbeschreibung vor der Buchung ist sinnvoll, denn dort stehen Einstiegsniveau, benötigte Technik und der genaue Ablauf. Bei Unsicherheit hilft die Bildungsberatung der VHS weiter und ordnet ein, ob ein Grundlagen- oder ein Aufbaukurs der passende ist.

Achtung! Tipp aus der Redaktion

Python gilt zwar als relativ einsteigerfreundliche Programmiersprache, stellt für Anfänger/innen aber dennoch eine Herausforderung dar. Aus diesem Grund gibt es im Folgenden einen Tipp aus unserer Redaktion.

Kümmern Sie sich um die richtige Software zum Python-Lernen!

Das Lernen einer Programmiersprache umfasst zwar viel Theorie, sollte stets aber auch praktisch erfolgen. Python-Lernende sollten sich daher um eine zu ihrem Betriebssystem passende Entwicklungsumgebung kümmern. Außerdem sollten sie einen Code-Editor verwenden, der mit Python kompatibel ist. Syntaxhervorhebungen gehören dabei zum Standard und helfen, korrekten Code zu schreiben. Wer sich unsicher ist, fragt am ersten Kurstag nach, welche Software die Kursleitung empfiehlt – so arbeiten alle mit derselben Umgebung, und Probleme lassen sich leichter gemeinsam lösen.

Häufige Fragen

Braucht man Vorkenntnisse für einen VHS-Python-Kurs?
Für einen Einsteigerkurs werden in der Regel keine Programmierkenntnisse vorausgesetzt. Erwartet wird lediglich ein sicherer Umgang mit dem Computer, etwa das Installieren von Programmen und der Umgang mit Dateien. Aufbaukurse setzen dagegen Grundkenntnisse in Python voraus, die in der Kursbeschreibung benannt sind.
Welche Technik benötige ich für den Kurs?
In den meisten Fällen genügt ein handelsüblicher Computer oder Laptop, auf dem Python und ein passender Editor installiert werden können. Bei Präsenzkursen stehen teilweise Rechner vor Ort bereit; bei Online-Kursen brauchen Sie zusätzlich eine stabile Internetverbindung und je nach Format eine Webcam und ein Mikrofon. Die genauen Anforderungen stehen in der Kursbeschreibung der jeweiligen VHS.
Bekomme ich am Ende ein Zertifikat?
Volkshochschulen stellen üblicherweise eine Teilnahmebescheinigung aus, sofern Sie regelmäßig anwesend waren. Ein anerkanntes Programmier-Zertifikat im Sinne einer Prüfung gehört bei klassischen VHS-Kursen meist nicht dazu. Wer ein formales Zertifikat anstrebt, sollte gezielt nach Kursen mit Abschlussprüfung fragen oder zusätzliche Angebote in Betracht ziehen.
Reicht ein VHS-Kurs aus, um beruflich als Programmierer zu arbeiten?
Ein VHS-Kurs vermittelt solide Grundlagen und ist ein guter erster Schritt, ersetzt aber keine Ausbildung oder ein Studium. Für eine berufliche Tätigkeit im Programmieren braucht es darüber hinaus deutlich mehr Praxis und vertiefende Kenntnisse. Als Zusatzqualifikation, zur Automatisierung von Aufgaben im eigenen Job oder als Einstieg in das Thema ist ein solcher Kurs jedoch sehr wertvoll.
Online-Kurs oder Präsenzkurs - was ist besser für Einsteiger?
Für Anfänger ohne Vorerfahrung ist ein Präsenzkurs oder ein live begleiteter Online-Kurs oft die bessere Wahl, weil die Kursleitung bei Problemen direkt helfen kann. Reine Selbstlernkurse ohne feste Termine bieten mehr Flexibilität, erfordern aber viel Eigendisziplin. Welches Format passt, hängt von Ihrer Lernweise und Ihrem Zeitbudget ab.
Wo finde ich einen Python-Kurs in meiner Nähe?
Am besten prüfen Sie das aktuelle Programm Ihrer örtlichen Volkshochschule. Wird dort kein Python-Kurs angeboten, lohnt sich der Blick in die Programme benachbarter Volkshochschulen oder die Suche nach Live-Online-Kursen, die viele VHS überregional zugänglich machen.

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Dieser Beitrag wurde zuletzt am 02.06.2026 aktualisiert.

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