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VHS Photoshop Kurs

Dass Fotos aus Magazinen und Zeitungen sowie im TV gezeigte Aufnahmen oftmals nicht der Realität entsprechen und vor der Veröffentlichung mehr oder weniger stark bearbeitet werden, ist hinlänglich bekannt. Die Medienwelt schafft so gewissermaßen immer wieder eine Illusion, die absolute Perfektion verkörpern soll. Zu diesem Zweck greifen die Verantwortlichen auf professionelle Software zur digitalen Bildbearbeitung zurück.

Photoshop und Gimp sind hier zumeist die erste Wahl und bieten nahezu grenzenlose Möglichkeiten. Aber nicht nur Profis haben Zugang zu diesen Programmen, sondern auch versierte Laien können Photoshop oder Gimp nutzen und sich so in Sachen digitale Bildbearbeitung ausprobieren. Ohne entsprechende Anleitung fühlt man sich von den komplexen Programmen aber zuweilen überfordert, so dass ein Photoshop- beziehungsweise Gimp-Kurs eine gute Sache ist.vhs-kursangebot

Viele Volkshochschulen führen Photoshop unter Bezeichnungen wie „Digitale Bildbearbeitung“, „Fotos bearbeiten mit Photoshop“ oder „Bildbearbeitung am Computer“. Wer im Programm seiner örtlichen VHS sucht, sollte daher nicht nur nach dem Markennamen Ausschau halten, sondern auch nach diesen Sammelbegriffen. Die folgende Seite erklärt, was ein solcher Kurs konkret vermittelt, für wen er sich eignet und worauf man bei der Auswahl achten sollte.

VHS-Kurs Digitale Bildbearbeitung

Wer als Hobby-Fotograf oder auch Künstler intensives Interesse an der digitalen Bildbearbeitung mittels Photoshop oder Gimp hat, kann sich natürlich in Eigenregie mit der Software auseinandersetzen, stößt dabei aber zuweilen an seine Grenzen. Dementsprechend lohnt es sich, nach einem VHS-Kurs Digitale Bildbearbeitung Ausschau zu halten.

An vielen Volkshochschulen kann man so Photoshop und/oder Gimp kennenlernen oder auch bereits bestehende Kenntnisse ausbauen. In den meisten Fällen ist dann ein Abend in der Woche für den VHS-Kurs reserviert, wobei auch Wochenend-Workshops und Bildungsurlaube durchaus denkbar sind. Ein typischer Abendkurs umfasst häufig acht bis zwölf Termine über ein Semester hinweg, während ein kompakter Workshop das Wesentliche an einem oder zwei Tagen bündelt.

Was lernt man in einem Photoshop-Kurs an der VHS?

Ein Einsteigerkurs beginnt selten mit aufwendigen Foto-Montagen, sondern legt zunächst das Fundament. Die Teilnehmenden lernen die Programmoberfläche kennen, verstehen den Unterschied zwischen Pixel- und Vektorgrafik und üben den Umgang mit Werkzeugleiste, Bedienfeldern und dem Speichern in verschiedenen Dateiformaten. Erst auf dieser Basis folgen die eigentlichen Bearbeitungsschritte.

Inhaltlich decken die meisten Volkshochschulen einen ähnlichen Grundkanon ab. Auch wenn die genaue Gewichtung je nach Kursleitung variiert, gehören die folgenden Themen fast immer dazu:

  • Bildausschnitt wählen, zuschneiden und gerade ausrichten
  • Helligkeit, Kontrast, Farben und Tonwerte korrigieren
  • Auflösung und Bildgröße verstehen – etwa der Unterschied zwischen Web und Druck
  • Auswahlwerkzeuge und das Freistellen von Motiven
  • Arbeiten mit Ebenen und Ebenenmasken
  • Retusche kleiner Bildfehler mit Reparatur- und Kopierstempel
  • Text in Bilder einfĂĽgen und einfache Montagen erstellen
  • Bilder fĂĽr E-Mail, Social Media oder Druck korrekt exportieren

Das Konzept der Ebenen gilt vielen Einsteigern zunächst als Hürde, ist aber das Herzstück von Photoshop. Wer es einmal verstanden hat, kann Bestandteile eines Bildes unabhängig voneinander bearbeiten, ohne das Original zu zerstören. Eine gute Kursleitung nimmt sich für genau dieses Thema bewusst Zeit, weil darauf nahezu alle weiteren Techniken aufbauen.

Ablauf und typische Ăśbungen

Photoshop-Kurse an der Volkshochschule sind in aller Regel praxisnah aufgebaut. Nach einer kurzen Erläuterung durch die Kursleitung folgt meist eine Übung, die alle gemeinsam am eigenen Rechner nachvollziehen. So lernt man eine Technik nicht nur in der Theorie kennen, sondern wendet sie direkt an. Oft bringen Teilnehmende auch eigene Fotos mit, an denen sie das Gelernte ausprobieren – das erhöht die Motivation spürbar.

Typische Übungen reichen vom Aufhellen eines zu dunklen Urlaubsfotos über das Entfernen eines störenden Objekts bis hin zur Erstellung einer einfachen Bildcollage oder eines Plakats. In manchen Kursen wird gegen Ende ein kleines eigenes Projekt umgesetzt, etwa eine Einladungskarte oder ein bearbeitetes Porträt. Wer mehrere Termine besucht, profitiert davon, dass die Inhalte aufeinander aufbauen und sich Fragen aus der Praxis zwischen den Sitzungen klären lassen.

FĂĽr wen eignet sich ein VHS-Photoshop-Kurs?

Photoshop-Schulungen an der Volkshochschule sind in der Regel als Einstiegsseminare konzipiert. Sie richten sich an Anfänger und Anfängerinnen, die sich für die ersten Versuche der Bildbearbeitung fachliche Unterstützung wünschen. Die Lehrkraft der Volkshochschule kann die Basis vermitteln und sorgt für eine strukturierte Einführung in das Programm.

Besonders gut aufgehoben sind hier Hobby-Fotografen, die ihre Aufnahmen über die automatische Korrektur des Smartphones hinaus verbessern möchten. Auch Menschen, die im Verein, im Ehrenamt oder im kleinen Betrieb gelegentlich Flyer, Aushänge oder Social-Media-Bilder gestalten, finden hier einen niedrigschwelligen Einstieg. Selbst wer aus reiner Neugier verstehen will, wie professionelle Bildbearbeitung funktioniert, ist in einem Grundkurs richtig.

Weniger geeignet sind reine VHS-Einsteigerkurse hingegen fĂĽr Personen, die bereits routiniert mit Ebenen, Masken und Auswahlwerkzeugen arbeiten. Wer schon Erfahrung mitbringt, sollte gezielt nach Aufbau- oder Vertiefungskursen suchen, sonst wiederholt er nur Bekanntes.

Voraussetzungen und benötigte Software

Für einen Einsteigerkurs braucht es keine Vorkenntnisse in der Bildbearbeitung. Erwartet wird allerdings ein sicherer Umgang mit dem Computer im Alltag – also Dateien öffnen und speichern, Ordner anlegen und Programme starten. Wer damit noch unsicher ist, sollte vorab einen PC-Grundlagenkurs in Betracht ziehen.

Ein wichtiger Punkt betrifft die Software selbst: Adobe Photoshop ist kostenpflichtig und wird heute überwiegend im Abonnement über die Adobe Creative Cloud angeboten. Findet der Kurs in einem EDV-Raum der VHS statt, ist das Programm dort meist installiert. Bei Online-Kursen oder wenn am eigenen Gerät gearbeitet wird, lohnt sich vorab die Nachfrage, ob eine Testversion genutzt werden kann oder ob ein Abo nötig ist. Genau aus diesem Grund weichen einige Volkshochschulen auf das kostenlose Programm Gimp aus, das viele vergleichbare Funktionen bietet. Wer sich bewusst auf die Adobe-Welt vorbereiten möchte, sollte daher prüfen, mit welcher Software der jeweilige Kurs tatsächlich arbeitet.

Online-Kurs Digitale Bildbearbeitung

Die festen Kurszeiten sowie die Notwendigkeit einer Präsenz vor Ort sind nicht jedermanns Sache und lassen sich nicht immer mit dem Alltag vereinbaren. Dies bedeutet aber keineswegs, dass man auf einen Kurs Digitale Bildbearbeitung verzichten muss. Stattdessen bieten sich zuweilen Online-Kurse an, die über das Internet ablaufen und entweder live als Videokonferenz oder als digitaler Selbstlernkurs daherkommen.

Dabei wird den Teilnehmern ein hohes Maß an Flexibilität zuteil, denn sie sind zeitlich und teils auch örtlich ungebunden. Über das Internet lassen sich Lernvideos, Tutorials und Skripte flexibel abrufen, so dass sich der Kurs individuell an den Alltag anpassen lässt. Zu beachten ist allerdings, dass beim Selbstlernen die direkte Rückfrage an eine Kursleitung fehlt – wer schnell ins Stocken gerät, ist mit einem Live-Format oft besser bedient.

Online oder Präsenz an der VHS – was passt besser?

Ob ein Präsenzkurs vor Ort oder ein Online-Format die bessere Wahl ist, hängt stark vom eigenen Lerntyp und vom Alltag ab. Beide Wege führen zum Ziel, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte. Die folgende Gegenüberstellung hilft bei der Entscheidung:

  • Präsenz: feste Struktur und Termine, direkte Hilfe der Kursleitung, Lernen in der Gruppe, oft an vorhandenen VHS-Rechnern mit installierter Software
  • Präsenz, Nachteil: ortsgebunden, feste Zeiten, begrenzte Plätze
  • Online live: bequem von zu Hause, BildschirmĂĽbertragung der Kursleitung, Fragen in Echtzeit möglich
  • Online im Selbststudium: maximale Flexibilität, eigenes Tempo – dafĂĽr braucht es Selbstdisziplin und eine eigene Software-Lizenz

Wer Wert auf den persönlichen Austausch legt und schnell konkrete Rückfragen stellen möchte, fährt mit dem Präsenzkurs gut. Für Berufstätige mit unregelmäßigen Zeiten oder ohne VHS in der Nähe kann ein Online-Angebot dagegen die praktischere Lösung sein. Immer mehr Volkshochschulen bieten ohnehin beide Varianten an, so dass sich das passende Format meist finden lässt.

Photoshop und Gimp für Anfänger

Menschen, die bereits über gewisse Erfahrungen mit der digitalen Bildbearbeitung verfügen und schon mit Photoshop oder Gimp gearbeitet haben, haben oftmals keinen Bedarf für einen Grundkurs. Auf der vorhandenen Basis können sie in Eigenregie aufbauen und sich tiefer in die Materie einarbeiten. Für Anfänger ohne jegliche Vorkenntnisse ist dies hingegen eine große Herausforderung, die sich allein nur schwer meistern lässt.

Dementsprechend bietet sich die Buchung eines Kurses Photoshop oder Gimp für Anfänger an. Im Zuge dessen werden die ersten Schritte fachlich begleitet, was nicht nur den Einstieg erleichtert, sondern in vielen Fällen auch den Grundstein für eine saubere Arbeitsweise legt. Unabhängig davon, ob man eigene Fotos bearbeiten, Grafiken erstellen oder kleine Layouts gestalten möchte, eignen sich Gimp und Photoshop als Programme, die professionelle Optionen bieten und zugleich auch für versierte Laien zugänglich sind.

Dauer, Kosten und Anmeldung

Eine pauschale Preisangabe ist beim Thema VHS nicht seriös möglich, da jede Volkshochschule eigenständig kalkuliert. Als grobe Orientierung lassen sich dennoch einige Anhaltspunkte nennen. Abendkurse über mehrere Termine bewegen sich häufig im niedrigen bis mittleren zweistelligen bis hin zu dreistelligen Eurobereich, je nach Stundenzahl und Region. Kompakte Wochenend-Workshops werden teils als Tagespauschale abgerechnet. Verbindlich ist immer ausschließlich die Angabe im aktuellen Programm der jeweiligen VHS.

Hinzu kommt: Ist eine eigene Photoshop-Lizenz erforderlich, sollte man die Abo-Kosten von Adobe getrennt einkalkulieren. Bei Kursen im EDV-Raum der VHS entfällt das in der Regel. Die Anmeldung erfolgt heute meist bequem online, indem man den gewünschten Kurs in den Warenkorb legt und sich verbindlich registriert. Daneben ist fast überall auch eine schriftliche oder persönliche Anmeldung möglich. Da gute Kurse schnell ausgebucht sind, lohnt es sich, kurz nach Erscheinen des neuen Programms zu reagieren.

Was bringt ein Photoshop-Kurs – und was nicht?

Im Bereich der digitalen Medien ist die Bildbearbeitung längst Standard. Dafür stehen zwar verschiedene Programme zur Verfügung, aber Photoshop aus dem Hause Adobe gilt vielen als das Maß aller Dinge. Wer sich ernsthaft mit der Bildbearbeitung befasst, profitiert daher von fundierten Photoshop-Kenntnissen. Viele Funktionen lassen sich intuitiv bedienen, das ganze Potenzial der Software erschließt sich aber erst nach einer strukturierten Einführung.

Ehrlich eingeordnet leistet ein VHS-Kurs vor allem eines: einen soliden, gut begleiteten Einstieg. Man verliert die Scheu vor der Software, versteht die zentralen Werkzeuge und kann anschließend selbstständig weiterarbeiten. Was ein einzelner Grundkurs dagegen nicht leistet, ist eine Ausbildung zum Profi-Bildbearbeiter oder Mediengestalter. Für anspruchsvolle Retusche, Composings oder den professionellen Druck braucht es weiterführende Schulungen und vor allem viel eigene Übung. Wer das im Hinterkopf behält, geht mit realistischen Erwartungen in den Kurs und wird selten enttäuscht.

Häufige Fehler und Missverständnisse

Gerade Einsteiger laufen in einige typische Fallen, die sich mit etwas Vorwissen leicht vermeiden lassen. Wer diese Punkte kennt, holt deutlich mehr aus einem Kurs heraus:

  • Den Kurs als Ersatz fĂĽr eigenes Ăśben sehen – ohne Wiederholung am eigenen Rechner verflĂĽchtigt sich das Gelernte rasch
  • Direkt auf dem Original arbeiten, statt Kopien und Ebenen zu nutzen – so gehen Bilddaten unwiderruflich verloren
  • Einen Aufbaukurs buchen, obwohl die Grundlagen fehlen – und umgekehrt
  • Ăśbersehen, ob der Kurs mit Photoshop oder mit Gimp arbeitet, und sich ĂĽber fehlende Lizenzen wundern
  • Photoshop und Lightroom verwechseln – Letzteres ist auf die Verwaltung und Entwicklung groĂźer Fotomengen ausgelegt

Welche Alternativen gibt es zu einem Photoshop-Kurs an der Volkshochschule?

All diejenigen, die etwas über die digitale Bildbearbeitung mit Photoshop lernen möchten, können im VHS-Programm fündig werden. In den Bereichen Beruf, Medien, Kreativität oder Kultur stößt man auf passende Angebote. Zudem lohnt es sich, auch andere Optionen ins Auge zu fassen. Es können sich beispielsweise die folgenden Alternativen zu einem Volkshochschullehrgang ergeben:

  • Tutorials und Lernvideos im Internet
  • kostenpflichtige Online-Kurse auf Lernplattformen
  • Schulungen an privaten Akademien
  • Selbststudium mit FachbĂĽchern und eigenen Projekten

Jede dieser Alternativen hat ihre Berechtigung. Kostenlose Tutorials sind ideal, um punktuell eine bestimmte Technik nachzuschlagen, ersetzen aber selten einen roten Faden. Private Akademien gehen meist tiefer und sind dafür spürbar teurer. Das große Plus der Volkshochschule bleibt die Kombination aus Wohnortnähe, fairem Preis und einer Kursleitung, die Fragen direkt beantwortet.

Häufige Fragen

Brauche ich Vorkenntnisse fĂĽr einen VHS-Photoshop-Kurs?
Für einen Einsteiger- oder Grundkurs sind keine Vorkenntnisse in der Bildbearbeitung nötig. Erwartet wird lediglich ein sicherer Umgang mit dem Computer im Alltag. Wer bereits mit Ebenen und Auswahlwerkzeugen vertraut ist, sollte gezielt nach einem Aufbaukurs suchen.
Muss ich Photoshop selbst kaufen?
Bei Präsenzkursen im EDV-Raum der VHS ist die Software in der Regel installiert. Bei Online-Kursen oder beim Arbeiten am eigenen Gerät kann eine eigene Lizenz über die Adobe Creative Cloud nötig sein. Fragen Sie vor der Anmeldung nach, ob eine Testversion ausreicht oder ob alternativ mit dem kostenlosen Gimp gearbeitet wird.
Wie lange dauert ein Photoshop-Kurs an der VHS?
Das variiert je nach VHS. Verbreitet sind Abendkurse mit acht bis zwölf Terminen über ein Semester sowie kompakte Wochenend-Workshops an einem oder zwei Tagen. Die genaue Dauer steht im aktuellen Programm der jeweiligen Volkshochschule.
Was kostet ein VHS-Photoshop-Kurs?
Feste Preise lassen sich nicht nennen, da jede Volkshochschule eigenständig kalkuliert. Je nach Stundenzahl und Region bewegen sich die Gebühren häufig im zwei- bis dreistelligen Eurobereich. Ist eine eigene Photoshop-Lizenz erforderlich, sollten die Adobe-Abokosten zusätzlich eingeplant werden.
Photoshop oder Gimp - was lerne ich besser?
Photoshop ist der professionelle Branchenstandard, aber kostenpflichtig. Gimp ist kostenlos und für viele Aufgaben völlig ausreichend, weicht jedoch in Bedienung und Funktionsumfang ab. Wer beruflich mit der Adobe-Welt arbeiten möchte, ist mit Photoshop besser beraten; für private Zwecke genügt oft Gimp.
Werde ich nach dem Kurs professionell mit Photoshop arbeiten können?
Ein Grundkurs vermittelt einen soliden Einstieg und die wichtigsten Werkzeuge. Für professionelle Bildbearbeitung sind weiterführende Schulungen und vor allem viel eigene Übung nötig. Wer das Gelernte regelmäßig am eigenen Rechner anwendet, baut sich Schritt für Schritt echte Routine auf.

Achtung! Tipp aus der Redaktion

Durch die Teilnahme an einem Volkshochschulkurs oder einer anderen Photoshop-Schulung kann man sich fundiertes Wissen rund um den Einsatz der Bildbearbeitungssoftware aneignen. Da es aber auch auf praktische Kompetenzen ankommt, sollte der folgende Tipp aus unserer Redaktion unbedingt Beachtung finden.

Arbeiten Sie intensiv mit der Software!

Im Rahmen eines Lehrgangs erwirbt man vor allem das nötige Grundlagenwissen. Es finden zwar auch praktische Übungen am PC statt, diese reichen aber nicht aus, um die notwendige Routine zu erreichen. Daher sollten Lernende Photoshop oder Gimp auch zu Hause nutzen und intensiv damit arbeiten. So sammelt man wichtige Erfahrungen und kann auf dem Wissen aus dem Kurs gezielt aufbauen.

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Dieser Beitrag wurde zuletzt am 01.08.2026 aktualisiert.

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